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Waucation! Hundefreundliche Unterkünfte für deinen Urlaub mit Hund

Die Grüne Bleibe

Windsberger Straße 18, Pirmasens

ab 100,00 € / pro Nacht

IHRE BLEIBE IST
Eine 2022 vollständig renovierte Wohnung im Erdgeschoss. 130m² zum Wohlfühlen, inklusive großer Terrasse und einem noch größeren Garten (in Absprache alleine nutzbar), die neue und komplett ausgestattete Küche sowie zwei ebenfalls frisch renovierte Dusch- und Badezimmer machen das Wohnen auch über einen längeren Zeitraum angenehm.

2021 dachten wir uns, dass man auch im Alter noch etwas tun könnte.
Wir haben unsere Erdgeschosswohnung renoviert und daraus ist eine sehr schöne, großzügige Ferienwohnung entstanden. Ein grosses Grundstück mit altem Baumbestand, die Ruhe und die Natur laden zum Entspannen ein.
Für Wanderfreunde ist der Pfälzerwald direkt vor der Tür.
Die westliche Pfalz und das angrenzende Elsaß-Lothringen halten vielerlei Abwechslung und kulinarische Genüsse bereit.
Hunde fühlen sich bei uns sehr wohl, da man vom Grundstück direkten Zugang zu Wiesen und Wald hat.

Wir sind kommunikative Menschen, die reichlich in der Welt herumgekommen sind und wissen, dass alle Menschen auf der Erde irgendwo Ausländer sind.


Die grüne Bleibe liegt in einem kleinen Dorf nahe der Stadt Pirmasens, grenzend an den Pfälzerwald

Gersbach ist einer der westlichen Vororte von Pirmasens.


Umgeben ist Gersbach, dessen Name vom gleichnamigen Bach herrührt, ebenso wie die meisten Ortsbezirke der Stadt Pirmasens von einer schönen Landschaft mit Wäldern, Tälern und vielen Wanderwegen. Ein beliebtes Ausflugsziel ist das Naturdenkmal Hexenklamm. Einige Geschäfte zur Deckung des täglichen Bedarfs sind im Nachbarortsbezirk Winzeln vertreten.

Ein Großteil der Geschichte Gersbachs liegt im Dunkeln. Eine umfangreiche Ortschronik, die Aufschluss über Jahrhunderte hätte geben können, ist 1945 verloren gegangen. Doch weiß man von einer Urkunde aus dem Jahr 1225, in der der Ort als „Gerlisbach“ erwähnt ist. Männer mit „Geren“ wohnen dort, mit Speeren also, der alten germanischen Wurf- und Stoßwaffe. Am 5. August 1345 wird in einer Urkunde der Edelmann Johann de Gerspach ausgewiesen, der dem Amt Lemberg botmäßig ist. Auch unterhält er enge Beziehungen zum Kloster Hornbach. Sein Familienwappen zeigt drei Pfeile, von rechts oben nach links unten führend, auf die Zunft der „Pfeilsticker“, der Pfeilmacher, hinweisend.

Die Ansiedlung, die sich zwischen Hügeln um eine lebenserhaltende Bergquelle, den heutigen Dorfbrunnen, ausbreitet, ist jedoch viel älter, als die Urkunden ausweisen. Frühgeschichtliche Funde in den Gemarkungsteilen „Bildstöckl“ und „Eselskopf“ sowie ein römisches Felsenbild, das aber leider bei Westwallbefestigungen zerstört wird, zeugen von früher Besiedlung.

Der Dreißigjährige Krieg entvölkert Gersbach. Aber schon 16 Jahre nach Friedensschluss siedeln sich um die eingefasste Quelle wieder Menschen an. Sie bestreiten ihren Lebensunterhalt mit Landwirtschaft, Jagd und Weberei. Als Dorf der Ackerer und Weber ist Gersbach bis ins 18. Jahrhundert im Umkreis bekannt. Heute noch führt eine Anzahl von Familien den Namen Weber.

Im 19. Jahrhundert vollzieht sich die Wandlung vom Dorf der Ackerer und Weber zur modernen Gemeinde. Die Landwirtschaft allein kann auf der 480 Hektar großen Gemarkung die Bewohner nicht mehr ernähren. Zwar wird 1884 bereits die erste Mähmaschine eingeführt, doch schon wenige Jahre später gibt es Versuche, Schuhe zu fabrizieren.

Heute arbeiten von den Einwohnern nur noch wenige in der Schuhfabrikation.

Symbol eines neuen aufblühenden Gersbachs wird ein neues Wappen. Statt der kriegerischen Pfeile der einstigen Herren zeigt das Wappen einen schwarzen Stiefel mit rotem Aufschlag, dahinter einen roten Querbach auf goldenem Grund.

Gersbach wird zum bevorzugten Wohnort. Die landschaftlichen Schönheiten der Umgebung sind verlockend.

Die Grüne Bleibe

Die Grüne Bleibe